Hier, auf dieser Seite, zeige ich Ihnen, in welchem Zustand sich das Haus jetzt befindet. Das Haus ist schmutzig - die Böden, Wände, Türen, Briefkästen sind schmutzig. Das Haus ist völlig unhygienisch und schmutzig

Ich habe mich ein ganzes Jahr lang mit der Verwaltungsgesellschaft in Verbindung gesetzt und sie gebeten, Ordnung und Sauberkeit zu schaffen. Es fühlt sich an, als wäre das Haus seit dem Tag, an dem die ProSalus GmbH unter der Leitung von Geschäftsführerin Sylke Szautner unser Haus übernommen hat, nicht richtig gereinigt worden – sie brechen den Vertrag, sie wollen einfach nicht so arbeiten, wie sie es bei der Vertragsunterzeichnung versprochen haben. Aus meiner Sicht handelt es sich dabei um Betrug.

Ich möchte Sie noch einmal daran erinnern, dass alle Wohnungen an Hausgeld zahlen und alle Leistungen vollständig bezahlt werden.

Hausmeister Firma - Sven Schaarschmidt und Partner GbR , das sich mit der Reinigung beschäftigen sollte, Die ProSalus GmbH wurde eingeladen und ein Vertrag zwischen der ProSalus GmbH und der Sven Schaarschmidt und Partner GbR unterzeichnet. Wenn Sie den Vertrag lesen, wird klar, dass, wenn jeder die Bedingungen der Verträge erfüllt, unser Haus heute vollkommen sauber wäre...

Die ProSalus GmbH – Vertragsbedingungen :

  • · Abschluss und Überwachung von Verträgen zur Verwaltung des Gemeinschaftseigentums, insbeson­dere von Hausmeisterdienstleistungsunternehmen, Reinigungs und Gartenbauunternehmen

Sven Schaarschmidt und Partner GbR unterzeichneten dies:

… Aber sie nehmen einfach unser Geld und versuchen, die Vertragsbedingungen zu vermeiden, wo immer es möglich ist... eine Art ständiger Betrug und Diebstahl unseres Geldes.

Schauen Sie sich die Fotos an, wie schmutzig die Böden sind, sie wurden seit vielen Jahren nicht mehr gewaschen. Ich nahm ein einfaches Waschmittel und wusch ein Stück des Bodens und unter der Schmutzschicht stellte sich heraus, dass unser Boden nicht schmutzig braun war, sondern eine schöne hellgraue Farbe... Ich habe vor langer Zeit einen Brief mit Fotos an die Prosalus Sylke Szautner und Vorsitzender des beirats Marc Wolf geschickt...

Böden im Haus: 07.08.2024
Mülltonne: 07.08.2024
Garden

Im Mai 2024 wuchs Gras in unserem Garten...

...dann kamen Leute, vor Jahren einen Vertrag über die Pflege unseres Gartens unterzeichnet hatte, aber sie kümmerten sich nicht um unseren Garten, unser Garten verwandelte sich in ein Bild der Apokalypse ... sie zerstörten das einzige Blumenbeet mit Blumen ... niemand hat sich für diese widerliche Sache entschuldigt. Frau Szautner hat versprochen, neues Gras zu säen. Aber niemand hat etwas getan ... sie haben mich wieder betrogen ... Bitte schauen Sie sich die Fotos genau an und sagen Sie mir: Haben psychisch kranke Menschen dies getan oder kommt es mir einfach so vor? Was war das?

Ich habe das Gefühl, dass diese Leute absichtlich unser Zuhause zerstören ... wie kann das anders erklärt werden?

Zaun

Die Fotos sprechen für sich: Der Zaun befindet sich seit mindestens 10 Jahren in einem desolaten Zustand. Er besteht aus fünf unterschiedlichen, über Jahre hinweg zusammengeflickten Abschnitten. Ein einheitliches Konzept fehlt vollständig. Das hat mit ordnungsgemäßer Instandhaltung nichts zu tun.

Was hier passiert ist, widerspricht jeder sachlichen Logik. Statt das Problem einmal fachgerecht und nachhaltig zu lösen, wird seit Jahren Geld für Maßnahmen ausgegeben, die offensichtlich keine Verbesserung bringen.

Das Ergebnis ist eindeutig: ein Zaun, der wie eine provisorische Konstruktion wirkt und den Eindruck völliger Vernachlässigung vermittelt.

Entscheidend ist jedoch nicht nur der Zustand, sondern der Umgang mit den finanziellen Mitteln. Über Jahre hinweg wurden wiederholt Gelder aus der Gemeinschaftskasse eingesetzt – ohne erkennbares Ergebnis. Die Mittel sind geflossen, aber eine nachhaltige Verbesserung ist nicht eingetreten.

Aus meiner Sicht begründet dieses Vorgehen den konkreten Verdacht, dass hier nicht lediglich Fehlentscheidungen vorliegen, sondern ein Umgang mit Gemeinschaftsgeldern, der als mögliche Zweckentfremdung oder zumindest als gravierender Missbrauch zu bewerten ist.

Ich kann nicht abschließend feststellen, welche konkreten Absichten dahinterstehen. Die vorliegenden Fakten führen jedoch zu der naheliegenden Frage, ob Entscheidungen bewusst so getroffen wurden, dass Gelder verbraucht werden, ohne eine tatsächliche Lösung herbeizuführen.

Wir sprechen hier von einer Eigentümergemeinschaft ohne Schulden, mit rund 34.000 Euro Rücklagen. Es lag ein konkretes, fachlich und wirtschaftlich sinnvolles Angebot vor, den Zaun vollständig zu ersetzen – inklusive Rückbau, Entsorgung und Installation eines neuen, langlebigen Metallzauns.

Dieses Angebot wurde abgelehnt.

Herr Marco Wolf erklärte ausdrücklich, dass der aktuelle Zustand für ihn „ausreichend“ sei und kein Handlungsbedarf bestehe.

Diese Bewertung steht in klarem Widerspruch zur Realität vor Ort und ist sachlich nicht nachvollziehbar.

Die Mehrheit folgt dieser Einschätzung – unabhängig von den sichtbaren Fakten.

Das Ergebnis dieser Vorgehensweise ist eindeutig: Über Jahre hinweg wurden finanzielle Mittel eingesetzt, ohne dass sich der Zustand verbessert hat. Stattdessen wurde das Problem fortlaufend verschleppt.

Unter Berücksichtigung aller Umstände entsteht hier nicht mehr nur der Eindruck einfacher Fehlentscheidungen, sondern das Bild eines systematischen Vorgehens, bei dem der sinnvolle Einsatz von Gemeinschaftsmitteln zumindest infrage gestellt werden muss.

Die daraus resultierende Frage ist klar: Welchem Zweck dient dieses Handeln tatsächlich?